Stefan Eckert (1962-2016). Zwischen Morgen und Gestern. Fotokunst

Fr10.06.16

Fr01.07.16

Projektraum: Komet Nr. 29d

Rigaer Str. 29d, 10247 Berlin

Stefan Eckert fotografiert Städte, Menschen, Interieurs. Mit der Digitalkamera erobert er Straßen und Plätze, Hochhäuser und Altbauten, Parkanlagen, Cafes und Hotels. Die Motive werden in aufwendiger Computertechnik bearbeitet. Sie bilden Werkgruppen: Stadtlandschaften aus hellschimmernden impressionistischen Lichtstrukturen. Kubistisch ineinandergeschobene dunkelfarbene Fassadenblöcke. Straßen, Bäume, Himmel und Architektur in bunter Pop-Art Coleur. Die Fotokunst von Stefan Eckert durchkreuzt die unterschiedlichen Kunststile, jedes Bild ist eine Station auf dieser kreativen Reise.

Ein lebensbedrohender Gehirntumor bewirkte bei Stefan Eckert eine irreparable Störung der visuellen Wahrnehmung. Doppelbilder waren die Folge. Die Digitalkamera wurde das Forschungsinstrument, mit dem der Fotokünstler seiner neuen Sichtweise nachging. Immer freier und fast bis zuletzt widmete er sich den Phänomenen, die ihm der Verlust des technischen Sehens bescherte. Entstanden ist ein konsequentes Oeuvre, aus dem wir eine Auswahl von Arbeiten zeigen.

Die Kuratorinnen Angelika Eckert und Dr. Carola Muysers laden herzlich ein.

Zur Vernissage an diesem Freitag, 10.06.2016, 19:30 Uhr

Zum Ausstellungsbesuch Mo-Mi 15-17:00 Uhr und auf Anfrage bei Dr. Carola Muysers: 030 31568803 und m@beesandbutterflies.de

Zur Finissage am Freitag, den 01.07.2016, 19:30 Uhr

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