Alle Beiträge von carola muysers

Aus der Bloghistorie, Berlin-Women: Gertrude Sandmann, Sonderschau 22./23.02.2014

Berlin-Women

Bild:www.l-mag.de
Bild:www.l-mag.de

Gertrude Sandmann (16.11.1893-06.01.1981) verbrachte nahezu ihr ganzes Leben in Berlin, ist also eine waschechte Berlin-Woman. Die frauenliebende Künstlerin und Jüdin hatte ein sehr bewegtes Schicksal.  Aus der Bloghistorie, Berlin-Women: Gertrude Sandmann, Sonderschau 22./23.02.2014 weiterlesen

Aus der Bloghistorie: Wie gründe ich erfolgreich einen Salon? Berlin-Woman-Tipps aus erster Hand

kreative Unternehmer/innen

©Berlin-Woman
©Berlin-Woman

Ein Salon ist was Feines. Es kommen viele interessante Gäste, es gibt Gutes zu essen, die Vorträge und Gespräche sind exquisit und die Salondame ist bekannt und beliebt. So stellt man(n) sich nur allzu gerne den eigenen Salon vor. Das ist aber nur die eine Seite. Auf der anderen warten eine Menge Organisation und Fingerspitzengefühl. Hier sind 10 Tipps von Berlin-Woman, die eine leidenschaftliche Salonière ist: Aus der Bloghistorie: Wie gründe ich erfolgreich einen Salon? Berlin-Woman-Tipps aus erster Hand weiterlesen

Berlin-Woman in eigener Sache: Wenn ich mir das wünschen dürfte (Marlene Dietrich 27.12.1901-06.05.1992)

Ich wünsch mir was!

Bild: www.topmovies.wordpress.com
Bild: www.topmovies.wordpress.com

Die Berlin-Woman Marlene Dietrich, geboren und aufgewachsen in Berlin-Schöneberg hatte 1930 ihren Durchbruch als „blauer Engel“ im gleichnamigen Movie. Dann ging´s nach Hollywood mit 40 Filmen, einem Engagement gegen die Nationalsozialisten und der Betreuung der amerikanischen Truppen im 2. Weltkrieg.  1954 folgte eine 2. Weltkarriere als Sängerin. Ende der 1970er Jahre zog sich Marlene zurück.  Am 06.05.1992 starb sie in ihrem Pariser Appartement und wurde auf dem Friedhof in der Stubenrauchstraße in Berlin-Friedenau begraben.  „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ ist eine Komposition des Filmmusikers und Kabarettisten Friedrich Hollaender. Marlene nahm ihn 1930 auf.  Berlin-Woman in eigener Sache: Wenn ich mir das wünschen dürfte (Marlene Dietrich 27.12.1901-06.05.1992) weiterlesen

Berlin-Women: Valeska Gert

Berlin-Women

Jeanne Mammen, Valeska Gert, c. 1929, Bild: www.weimarart.blogspot.com
Jeanne Mammen, Valeska Gert, c. 1929, Bild: www.weimarart.blogspot.com

Valeska Gert, Gertrud Valesca Samosch (*11.01.1892-15./18.03.1978) ist eine deutsche Tänzerin, Kabarettistin, Schauspielerin und eine der 1. Performancekünstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tochter einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie nahm schon früh Tanzunterricht und studierte 1915/16 Schauspiel. Bald nach ihrem Engagement an den Münchner Kammerspielen feierte Valeska Gert große Erfolge als skandalumwitterte Soloperformerin Berlin-Women: Valeska Gert weiterlesen

Spendaufruf: Sina Burmeister für die Olympischen Spiele 2012!

Charity

Ich bin Sina Burmeister. Berlin-Woman hat mich vor ein paar Tagen vorgestellt und mir hier Raum für meinen persönlichen Spendenaufruf gegeben:

In diesem Jahr konnte ich mich für die Ruderweltmeisterschaften in Bled (Slovenien) Anfang September qualifizieren. Voraussichtlich werde ich dort im leichten Doppelvierer rudern. In dieser Bootsklasse müssen die Athleten einen Eigenanteil von 3.000 € bezahlen. Mein Verein, die Treptower Rudergemeinschaft, kann jährlich 1.000 € beitragen, das Restgeld muss über Spenden und Sponsoren kommen. In einer Rudersaison fallen 4.000 € für Trainingslager, Startgelder, Unterkünfte und Transporte an. In diesem Jahr kommen noch die 3.000 € Eigenanteil für die Weltmeisterschaften hinzu. Meine Familie unterstützt mich tatkräftig, doch steigen die Kosten mit meinem Leistungsniveau ständig. Von daher bitte ich die Berlin-Women Fans und alle, die diesen Aufruf lesen, mich zu unterstützen. Jeder € zählt. Die Gelder gehen auf das Konto meines Trainingsvereins, der sie verwaltet und verteilt. Ich freue mich über eure Hilfe und sage dem Netzwerk Berlin-Woman meinen besten Dank.

Spendenkonto: Treptower Rudergemeinschaft e.V., Berliner Volksbank BLZ 100 900 00, Kontonr. 39 47 339 000 (Buchungsvermerk: Spende WM 2011 Sina Burmeister)

Sonntag auf Berlin-Woman: Der Tango –

 

 

 

 

das sind zwei ernste Mienen und vier Beine, die sich amüsieren. (Carlo Labin)

Hiermit startet eine Serie über Tango in drei Teilen, die der begeisterte Berlin-Woman-Leser „Ulf der Genießer“ uns zugeschickt hat.

1. Teil:

zwei rote, hochhackige Damenlackschuhe fliegen, tanzen, schweben über die schweren Holzdielen. Elegant geschwungene Beine, die unter einem kurzen Rock entschwinden, stehen mal wie Säulen neben einem Paar Männerbeinen in schwarz glänzender Hose, mal stampfen sie kurz auf den Boden, mal trippeln sie über die Dielen. Dann schlingt sich ein Damenbein für einen kurzen Moment um die beiden schwarzen Männerbeine, dann verstellen mir andere tangotanzende Paare die Sicht.

Mein Blick schweift ab, über die Spree zum dunklen, mächtigen Gemäuer des Bodemuseums über dem ein heller Mond am Himmel steht. Ab und an zieht ein Ausflugsschiff mit lachend fröhlichen Menschen an Bord auf dem licht-
beschienenen Band der Spree vorüber, leise schlagen kleine Wellen ans Ufer. Ich sitze in der Strandbar No.1 neben der Tanzfläche, lausche den Klängen von Bandoneon, Gitarre, Violine und Flöte, die aus den Lautsprechern schallen und lasse mich gefangen nehmen vom synkopierten Rhythmus des 4/8 Taktes, von Melancholie, Sehnsucht, erotischer Leidenschaft der Tango-Melodien. Sie verbinden die Tanzpaare in tänzerischer Erotik und im tänzerischen Spiel zwischen Mann und Frau.

Fortsetzung folgt am nächsten Sonntag…

hiermit beginnen wir eine Serie über Tango in drei Teilen, die Ulf der Genießer Berlin- Woman freundlicherweise zugesandt hat.

Der Tango – das sind zwei ernste Mienen und vier Beine, die sich amüsieren.
(Carlo Labin)

zwei rote, hochhackige Damenlackschuhe fliegen, tanzen, schweben über die schweren Holzdielen. Elegant geschwungene Beine, die unter einem kurzen Rock entschwinden, stehen mal wie Säulen neben einem Paar Männerbeinen in schwarz glänzender Hose, mal stampfen sie kurz auf den Boden, mal trippeln sie über die Dielen. Dann schlingt sich ein Damenbein für einen kurzen Moment um die beiden schwarzen Männerbeine, dann verstellen mir andere tangotanzende Paare die Sicht.

Mein Blick schweift ab, über die Spree zum dunklen, mächtigen Gemäuer des Bodemuseums über dem ein heller Mond am Himmel steht. Ab und an zieht ein Ausflugsschiff mit lachend fröhlichen Menschen an Bord auf dem lichtbeschienenen Band der Spree vorüber, leise schlagen kleine Wellen ans Ufer. Ich sitze in der Strandbar No.1 neben der Tanzfläche, lausche den Klängen von Bandoneon, Gitarre, Violine und Flöte, die aus den Lautsprechern schallen und lasse mich gefangen nehmen vom synkopierten Rhythmus des 4/8 Taktes, von Melancholie, Sehnsucht, erotischer Leidenschaft der Tango-Melodien. Sie verbinden die Tanzpaare in tänzerischer Erotik und im tänzerischen Spiel zwischen Mann und Frau.

Fortsetzung folgt am nächsten Sonntag

Berlin-Women: Peggy Mädler

Peggy Mädler, Foto: Andreas Rost

Wie entsteht Glück, woraus besteht es? Darum geht es im Debütroman von Peggy Mädler „Die Legende vom Glück des Menschen“.

Peggy Mädler (* 1976 in Dresden) studierte Theater-, Erziehungs- und Kulturwissenschaften. Sie lebt in Berlin und arbeitet als freie Dramaturgin (u.a. am Theater Rudolstadt, Maxim-Gorki-Theater Berlin, ab März 2011 in Heilbronn). Peggy Mädler ist Mitbegründerin des Künstlerkollektivs »Labor für kontrafaktisches Denken«. Sie war Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung, des Künstlerdorfs Schöppingen und des Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste. Oft ist Peggy Mädler an einem ihrer Lieblingsplätze, z.B. beim Brunnen auf dem Alex oder im Literaturhaus Berlin zu finden.

Am 9.06.2011 können wir sie in der Berliner Kulturbrauerei sehen und hören. Dort findet die 3. Große Berliner Büchernacht statt. An den verschiedenen Orten in der Kulturbrauerei, u.a. auf dem Büchermarkt im Hof werden die Künstler/innen in der Textbox oder auf dem Blauen Sofa lesen. Gemeinsam mit den Autor/innen, Poet/innen, Schauspielerinnen und Musikerinnen werden wir die ganze Nacht lang Literatur entdecken und feiern.

3. Große Berliner Büchernacht Do, 09.06.2011, 19-01 Uhr, Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin, Ticket 15 €, die Veranstaltungen auf dem Büchermarkt sind frei

Die Legende vom Glück des Menschen