Alle Artikel von Carola Muysers

World-Women: Eva Hesse (11.01.1936-29.05.1970)

World-Women

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Eva Hesse (11.01.1936-29.05.1970) ist eine US-amerikanische Künstlerin mit deutsch-jüdischen Wurzeln. Sie gilt als Revolutionärin der Bildhauerei in den 1960er Jahren. Hesse arbeitete mit Polyester, Naturkautschuk und Schläuchen. Die Kunstgeschichte ordnet sie der Prozesskunst und der Arte Povera zu. Sie selbst meinte: „Ich habe Schnüre einfach aufgehängt, ich habe ihnen freien Lauf gelassen. Nicht geplant, nicht geometrisch, nicht Kunst. Nicht nichts.“ Eva Hesse steht im Mittelpunkt des aktuellen Dokufilms von Marcie Begleiter, den wir gerade besprochen haben. Heute erinnern wir noch einmal an die Künstlerin, die genau vor 46 Jahren an einem Gehirntumor starb. World-Women: Eva Hesse (11.01.1936-29.05.1970) weiterlesen

Kino mit Sabeene: von drei schönen Filmen „Eva Hesse“, „A bigger Splash“ und „Junges Licht“

genießen mit Berlin-WoMan

Eva Hesse auf Berlin-Woman

Unsere Literatur- und Filmexpertin Sabeene hat sich viel in den Berliner Kinos herumgetrieben. Verrisse sind nicht ihre Art, sie empfiehlt lieber Streifen, die sich lohnen: Den Dokumentarfilm „Eva Hesse“ und die beiden Spielfilme: „A bigger Splash“ und „Junges Licht“. Sabeene übernehmen Sie! Kino mit Sabeene: von drei schönen Filmen „Eva Hesse“, „A bigger Splash“ und „Junges Licht“ weiterlesen

Magic Places of Berlin-WoMen: das Russenhaus von Gabriele Münter, mit Bildstrecke

Künstler.innen

Das Münterhaus in Murnau ©Berlin-Woman
Das Münterhaus in Murnau ©Berlin-Woman

Magische Orte der Berlin-WoMen: Was braucht man zur Gründung einer revolutionären expressionistischen Kunstbewegung? Das Murnauer Moos, die aufsteigende Alpenkette, intensives Sommerlicht und das Russenhaus in Murnau am Staffelsee. 1908 bereiteten hier die beiden Künstlerpaare Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Alexej Jawlensky und Marianne von Werefkin dem legendären „Blauen Reiter“ den Weg. Der Berlin-Woman Gabriele Münter ist es zu verdanken, dass wir diese bedeutende Kunst in Museen und Sammlungen genießen können. Münter hatte das Russenhaus erworben und lebte dort mit Unterbrechungen bis zu ihrem Tod 1967. Wir haben das Münter-Haus besucht. Magic Places of Berlin-WoMen: das Russenhaus von Gabriele Münter, mit Bildstrecke weiterlesen

#Guckstu Nr.15: Piet Mondrian, Komposition mit Rot, Gelb, Blau und Schwarz, 1921

#Guckstu

Piet Mondrian, Piet Mondrian, Komposition mit Rot, Gelb, Blau und Schwarz, 1921, Gemeentemuseum, Den Haag, http://www.gemeentemuseum.nl/collection/item/6496 http://www.lifeproof.fr/mon_weblog/2011/01/piet-mondrian-lartiste-qui-aimait-peindre-les-arbres-by-stefania.html
Piet Mondrian, Piet Mondrian, Komposition mit Rot, Gelb, Blau und Schwarz, 1921, Gemeentemuseum, Den Haag, http://www.gemeentemuseum.nl/collection/item/6496 http://www.lifeproof.fr/mon_weblog/2011/01/piet-mondrian-lartiste-qui-aimait-peindre-les-arbres-by-stefania.html

Hier ist wieder unsere Kolumne , geschrieben von der Rächerin der Kunst und einzig wahren Kunsthistorikerin, Dr. Carola Muysers. Sie ist die Erfinderin von #Guckstu, den satirischen Minivorlesungen zu je einem Meisterwerk der Kunstgeschichte. Für ein freies Lernen, denn über die Kunst kapieren wir am besten, wo´s lang geht. #Gukstu ist für alle, die keine Tomaten auf den Augen und keine Stöpsel in den Ohren haben wollen. Heute ist Nr. 15 dran: Piet Mondrian, Komposition mit Rot, Gelb, Blau und Schwarz, 1921. #Guckstu, übernehmen Sie!

#Guckstu Nr.15: Piet Mondrian, Komposition mit Rot, Gelb, Blau und Schwarz, 1921 weiterlesen

Geheimnis, Gruppenausstellung im Kunstverein Kunsthaus Potsdam, bis zum 29.05.2016

Ausstellungen

Martin Assig, Mirakel,  Enkaustik/Holz, 114 x 134 cm, 2009. © courtesy Diehl, Foto: Gunter Lepkowski. © VG Bild-Kunst, Bonn 2016.  Quelle: http://www.kunstverein-kunsthaus-potsdam.de/
Martin Assig, Mirakel, Enkaustik/Holz, 114 x 134 cm, 2009. © courtesy Diehl, Foto: Gunter Lepkowski. © VG Bild-Kunst, Bonn 2016. Quelle: http://www.kunstverein-kunsthaus-potsdam.de/

Das Geheimnis ist „eine der größten Errungenschaften der Menschheit“ sagte der berühmte Soziologe Georg Simmel Anfang des 20. Jahrhunderts. Auf welchen Ebenen es sich abspielt, wieviele Betrachtungs- und Deutungsmöglichkeiten es hat, zeigen 20 künstlerische Positionen: Zeichnungen, Objekte, Skulpturen, Malerei und Fotografien in der aktuellen Gruppenausstellung „Geheimnis“. Zu sehen im ehemaligen Pferdelazarett Potsdam und heutigen Kunstverein Kunsthaus Potsdam, bis zum 29.05. Geheimnis, Gruppenausstellung im Kunstverein Kunsthaus Potsdam, bis zum 29.05.2016 weiterlesen

Berlin-Women: Rahel Varnhagen von Ense (19.05.1771-07.03.1833)

Berlin-Women

{{pd-art}} Source: [http://www.sml.ex.ac.uk/german/gutzkow/Gutzneu/gesamtausgabe/Archiv/Bilder/ZeiGutz/VarnhR1g.jpg]
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Rahel Varnhagen von Ense, geb. Levin (19.05.1771-07.03.1833) ist eine deutsche Intellektuelle, Schriftstellerin und die erste und bekannteste Salonnière Deutschlands. Ihre Ansichten waren von der Aufklärung und Romantik geprägt. Varnhagen setzte sich für die Emanzipation der jüdisch Gläubigen und Frauen ein. Das geschah vor allem in ihrem Salon, wo berühmte Künstler, Adelige, Wissenschaftler und Politiker miteinander diskutierten. Anfangs zu Tee und Schmalzstullen, in späteren Jahren zu etwas opulenteren Mahlzeiten. Heute hat die Großartige ihren 245. Jahrestag. Berlin-Women: Rahel Varnhagen von Ense (19.05.1771-07.03.1833) weiterlesen

#Guckstu Nr. 14: Michelangelo Buonarotti, David, 1504

#Guckstu

Michelangelo Buonarotti, David 1504, Detailansicht. Foto: Jörg Bittner Unna - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38304755
Michelangelo Buonarotti, David 1504, Detailansicht. Foto: Jörg Bittner Unna – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38304755

Hier ist unsere Kolumne , geschrieben von der Rächerin der Kunst und einzig wahren Kunsthistorikerin, Dr. Carola Muysers. Sie ist die Erfinderin von #Guckstu, den satirischen Minivorlesungen zu je einem Meisterwerk der Kunstgeschichte. Für ein freies Lernen. Wir meinen, dass man über Kunst am besten kapieren kann, wo´s lang geht. Und das mit Humor,freiwillig und das ganze Leben. Heute ist Nr. 14 dran: Michelangelo Buonarotti, David, 1504. #Guckstu, übernehmen Sie! #Guckstu Nr. 14: Michelangelo Buonarotti, David, 1504 weiterlesen