Neu! Gesund leben mit Berlin-WoMan, heute: hauseigener Ingwer

Gesund leben

Bild: de.wikipedia.org
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Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem eigenen Körper. Gesundheit, Wohlbefinden und Fitness sind angesagt. Man gräbt viele alte Hausmittel und -rezepte wieder aus und probiert auch Unbekanntes und Neues. Berlin-WoMan stellt in loser Folge hilfreiche, interessante und überraschende Lebensmittel und Rezepte zur Stärkung der Gesundheit vor. Heute: hauseigener Ingwer

Ursprünglich kommt Ingwer aus Indochina. Heute gibt es viele Anbaugebiete, die besten sind Indien, Jamaica und Australien. Und mit etwas Geduld die eigene Küche. Traditionell wird Ingwer in der Heilkunde verwendet, eignet sich aber auch als schmackhaftes, scharfes Gewürz. Die frische Ingwerwurzel wird nach dem Waschen und Schälen klein geschnitten oder gerieben und für Suppen, Saucen oder als Beilage verwendet. Beliebt ist auch der einfache Ingwer-Tee: ca. 85g Ingwer mit 700ml heißem Wasser übergießen. Zur Verfeinerung kann Zitronensaft, Honig oder Ahornsirup hinzugegeben werden.

Ingwer hat viele positive Eigenschaften:

  •  fördert die Verdauungsfunktionen
  •  wirkt gegen Herzkrankheiten
  •  verbessert die Durchblutung der Gliedmaße
  • wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd
  • senkt Fieber und hilft bei Erkältungen

Anleitung für den hauseigenen Ingwer: Dazu nimmt man wirklich frischen Ingwer – möglichst Bio mit einzelnen Vegetationspunkten (Augen) und einen Blumentopf mit einem Loch im Boden, auf das eine Tonscherbe oder ein Stein gelegt wird. Dann Erdmischung aus 1/3 Sand und 2/3 Blumenerde hineingeben. Pro Topf ein 10 cm großes Stück Ingwer mit Auge in eine kleine Mulde legen, nur leicht mit Erde bedecken. Mit handwarmem Wasser gießen, die Erde soll feucht, aber nicht nass sein. Der Standort darf weder zu sonnig noch zu schattig sein. Nach 10 Monaten ist die Ingwer-Pflanze 80-120 cm groß, und die Wurzelernte kann beginnen

Berlin-Woman wünscht gute Gesundheit und viel Spaß beim Pflanzen und späteren Ernten!

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