Kreativer Vatertag auf Berlin-WoMan: Trennungsgründe mit Statistik – oder: gut auseinander gehen

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Das hatten wir noch nicht auf unserer Liste, sagt Erika und zündet sich eine Zigarette an. Gerade haben wir erfahren, dass sich der langjährige Partner unserer Freundin Anne von ihr getrennt hat, per Mail. Der Grund: Er würde sie nicht mehr lieben, und das seit einer Woche, mehr wüsste er auch nicht. Bei mir war’s der Hund, erklärt Erika lakonisch. Und bei mir die Exfrau, sage ich. Die hat gefunden, dass wir nicht zusammen passen.

Ein Trennungsgebaren, das den anderen baff erstaunt, unangenehm überrascht oder völlig perplex zurücklassen kann. Was sag ich da: die andere. Denn Frauen haben oft klarere Trennungsgründe: Er hat mich geschlagen, er trinkt, er betrügt mich, er nutzt mich aus. Insgesamt, so sagt die Statistik, enden die meisten Beziehungen, weil man sich auseinandergelebt hat, d.h. dass jeder 2. Mann und jede 3. Frau das so empfinden. 26% der Frauen und 20 % der Männer trennen sich, weil nicht geredet wird. Jede 3. Frau und knapp jeder 6. Mann fühlen sich ausgenutzt. 23% Männer und 18 % Frauen beklagen sich über die eingeschlafene Sexualität.

Und hier das Ganze als Statistik:

Wir haben uns auseinander gelebt: 37%
Wir waren zu unterschiedlich: 30%
Geben und Nehmen waren nicht ausgeglichen: 26%
Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum: 26%
Wir konnten nicht miteinander reden: 23%
Einer von uns ist fremd gegangen: 21%
Unsere Sexualität ist eingeschlafen: 19%
Wir hatten keine gemeinsamen Ziele: 17%
Es fehlte die gegenseitige Unterstützung: 16%
Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt: 15%

Habt nen schönen Vatertag und denkt dran, wenn’s so weit ist: „Gut aus einander gehen.“ Das rät uns PAULA auf ihrem neuen Album.

Quelle: Elite-Partner, Onlinebefragung unter 4.000 Kandidaten, 2010

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