Berlin-WoMan sagt: Na klar! Fortschritt durch Digitalisierung – Chance für den Mittelstand, Konferenz des Wirtschaftsrats Deutschland, 19.03.2014

kreative Unternehmer/innen

Social Media Managerin

Der Wirtschaftsrat Deutschland lud zu einer Konferenz über die Gegenwart und Zukunft der  Webnutzung (hier: Digitalisierung genannt)  in Unternehmen. Neben den Politpromis Thomas de Maizière und Johanna Wanka waren die bekanntesten Medienjournalisten und -autoren sowie Vorstandsmitglieder der Big Companies vertreten. Wie steht es da mit der professionellen Social Media Nutzung? Berlin-Woman hat die Konferenz besucht:

Schwarze Anzüge wohin das Auge auch blickt. Die Konferenz „Fortschritt durch Digitalisierung – Chance für den Mittelstand“ fand am 19.03.2014 im Tagungszentrum am Alexanderplatz, Berlin-Mitte statt. Das bedeutet: Full House mit Vertretern zahlreicher mittelständischer Unternehmen. Denn man(n) will den digitalen (so heißt das hier) Zug nicht verpassen. Auf dem Podium sitzen Hauptakteure der digitalen Global Player: Microsoft, Salesforce, Google, IBM und arvato AG (Bertelsmann). Mal abgesehen vom Innenminister, der keinerlei Web-Kenntnisse hat, sind wir uns einig: Der Fortschritt liegt in der digitalen Kommunikation. Jetzt geht es um das WIE. Antworten sollen die 4 Panels: Arbeitswelt, Gesundheitsnetze, Industrie 4.0 und Internet der Energie mit weiteren Vertretern aus Großunternehmen auf dem Podium geben. Berlin-Woman interessiert sich natürlich für den digitalen Wandel der Arbeit und hört u.a. die Statements von Marc Stilke (CEO, Immo-Scout: 500 Mitarbeiter, Umsatz: 10 Mio €), Frank Sportolari (Generalvevollmächtigter, UPS Deutschland: 400.000 Mitarbeiter) und Saphta Chapalapalli (Director, Tata, rund 300.000 Mitarbeiter). Dabei wird deutlich: Die alteingesessenen hierarchischen Großunternehmen haben noch nicht das große Potenzial der Social Media entdeckt. Sie hantieren mit Website, Emailbestellung, Webshop, altmodischen Liefer-Scangeräten und großen Summen für analoge Werbung herum. Und werden von jungen Unternehmen wie Tata mit ihren internen Social Media Netzwerken überholt. Tata hat längst die Digital Natives und ihre Kompetenzen an sich gebunden. Bei Tata sind, so der O-Ton von Saphta, 300.000 qualifizierte IT-Ingenieure tätig! Gut funktionierende interne und externe Social Media Netzwerke sind die Zukunft unseres Business, ob als Einzel-, Mittelstands- oder börsennotiertes Unternehmen. Und der Social Media Manager ist der Beruf der Zukunft. Let´s go!

Fortschritt durch Digitalisierung auf youtube

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