Berlin-Woman in eigener Sache: Wenn ich mir das wünschen dürfte (Marlene Dietrich 27.12.1901-06.05.1992)

Ich wünsch mir was!

Bild: www.topmovies.wordpress.com
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Die Berlin-Woman Marlene Dietrich, geboren und aufgewachsen in Berlin-Schöneberg hatte 1930 ihren Durchbruch als „blauer Engel“ im gleichnamigen Movie. Dann ging´s nach Hollywood mit 40 Filmen, einem Engagement gegen die Nationalsozialisten und der Betreuung der amerikanischen Truppen im 2. Weltkrieg.  1954 folgte eine 2. Weltkarriere als Sängerin. Ende der 1970er Jahre zog sich Marlene zurück.  Am 06.05.1992 starb sie in ihrem Pariser Appartement und wurde auf dem Friedhof in der Stubenrauchstraße in Berlin-Friedenau begraben.  „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ ist eine Komposition des Filmmusikers und Kabarettisten Friedrich Hollaender. Marlene nahm ihn 1930 auf. 

Wenn ich mir was wünschen dürfte, Lyrics:

Man hat uns nicht gefragt, als wir noch kein Gesicht, ob wir leben wollten, oder lieber nicht.

Jetzt gehe ich allein durch eine große Stadt, und ich weiß nicht, ob sie mich lieb hat.

Ich schaue in die Stuben durch Tür und Fensterglas, und ich warte und ich warte auf etwas.

Wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit, was ich mir denn wünschen sollte: eine schlimme oder gute Zeit.

Wenn ich mir was wünschen dürfte, möchte ich etwas glücklich sein, denn wenn ich gar zu glücklich wär‘, hätt‘ ich Heimweh nach dem Traurigsein.

Congratulations, Marlene!

Wenn ich mir was wünschen dürfte auf Youtube

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