Berlin-Woman entdeckt: Martha (Reeves) & the Vandellas, Nowhere to Run

die rotblaue Stunde

Martha Reeves& the Vandellas auf Berlin-WomanDetroit in den 1960er Jahren! Die Stadt hat die Hälfte ihrer Bevölkerung verloren, in der Automobilindustrie arbeiten überwiegend farbige und schwarze US-Amerikaner. Es gibt viel Armut und Kriminalität. Ein Lichtblick ist das Plattenlabel „Motown“, das Berry Gordy Jr. 1959 gründete und darüber viele R & B und Soulstars berühmt machte. So auch Martha (Reeves) & the Vandellas, die Michail heute für euch ausgesucht hat.

Martha (Reeves) & the Vandellas sind eine US-amerikanische Rhythm & Blues-Girlgroup der 1960er Jahre. Die Gruppe setzte sich aus Martha Reeves, Annette Beard und Rosalyn Ashford der Ursprungsband The Del-Phis zusammen. Mit ihrem Plattenvertrag bei Motown nannten sie sich Martha (Reeves) & the Vandellas, nach einer Mischung aus Marthas Namen und dem Namen einer Detroiter Straße. Die Gruppe landete verschiedene Hits in den R&B- und den US-Pop-Charts. Ihre größten Erfolge waren Dancing in the Street von 1964, Nowhere to Run von 1965 und I’m ready for Love von 1966. 1969 kam es zu einem Revival von Dancing in the Street in den UK-Charts. Doch nach diversen Umbesetzungen und karrieristischen und persönlichen Krisenzeiten löste sich die Gruppe 1972 auf. 1995 wurde sie in die Rock & Roll Hall of Fame, 2003 in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen. Heute hört ihr den Song No where to Run, der von der Unausweichlichkeit der Gefühle, Liebe, Angst und Sehnsucht handelt. Das dazugehörige Video zeigt die Gruppe in einer Autofertigungshalle in Detroit, sehr originell!

Lyrics:

Nowhere to run to, baby. Nowhere to hide.

Got nowhere to run to, baby. Nowhere to hide.

It’s not love. I’m running from.

It’s the heartaches. That I know will come.

‚Cause I know. You’re no good for me.

But you’ve become. A part of me.

Everywhere I go. Your face I see.

Every step I take. You take with me, yeah.

Nowhere to run to, baby …

I know you’re. No good for me.

But free of you. I’ll never be, no.

Each night as I sleep. Into my heart you creep.

I wake up feeling sorry I met you. Hoping soon that I’ll forget you.

When I look in the mirror. And comb my hair.

I see your face. Just a-smiling there.

Nowhere to run …

I know you’re. No good for me …

How can I fight a lover. That’s sugar sweet.

When it’s so deep, so deep. Deep inside of me

My love reaches so high. I can’t get over it.

It’s so wide. I can’t get around it, no.

Nowhere to run. Nowhere to hide.

From you, baby. Just can’t get away.

No matter how I try.

I know you’re no good for me. But free of you I’ll never be.

Nowhere to run to, baby …

Nowhere to run auf Youtube

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