Ganz nah dran – das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds Berlin

Berlin-Mitte

Madame Tussauds auf Berlin-WomanOb internationale Stars, Sportlegenden, politische oder historische Größen, die Liste der Persönlichkeiten ist lang. Fast 180 Jahre schon begeistern die Wachsfiguren von Madame Tussauds weltweit. Es ist die Faszination der Nähe, beinahe könnte man mit den Figuren sprechen. Seit 2008 gibt es eine Filiale in Berlin, die neben den vielen Berühmtheiten auch einen Blick hinter die Kulissen gewährt und zur Interaktion einlädt: Wer möchte nicht mit Ludwig van Beethoven auf einem interaktiven Klavier spielen? Und mit einem Gutschein für das Madame Tussauds Berlin wird das Erlebnis sogar noch lohnenswerter! Gewissermaßen eine Zeitreise, die Geschichte und Gegenwart beinahe greifbar macht…

Ab 1767 lebt Marie Tussauds in Paris, wo sie von ihrem Onkel Dr. Philippe Curtius lernt, Wachsbildnisse zu erstellen. Während der französischen Revolution wird sie gezwungen, die Totenmasken prominenter Guillotine-Opfer für das Revolutionsmuseum anzufertigen. Mit der ererbten Wachsfigurensammlung ihres Onkels kehrt Marie Tussauds 1802 nach London zurück. Als „fahrende Zeitung“ tourt sie mehrere Jahre durch Großbritannien und Irland: Die Wachsfiguren vermitteln einen lebendigen Eindruck von damals wichtigen Personen und Ereignissen. 1835 findet die Wanderausstellung einen festen Platz in London, der Effekt der Berichterstattung rückt in den Hintergrund. Bis heute bestehen die Attraktion und Attraktivität in dem Gefühl, den Stars „von Angesicht zu Angesicht“ zu begegnen. Nur hier kann man sie dreidimensional und in voller Lebensgröße so lange bewundern, wie man es sich schon immer gewünscht hat.

Madame Tussauds Berlin, Unter den Linden 74, 10117 Berlin, täglich ab 10:00 Uhr geöffnet, letzter Einlass 18:00 Uhr

MP

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