Berlin-Woman hakt nach: Staatsverschuldung und Staatsanleihen, oder: Was tun in der Krise?

kreative Unternehmerinnen

Heute wird vor dem Bundesverfassungsgericht noch einmal zum Fiskalpakt und Eurorettungsschirm entschieden. Ehrlich, Berlin-Woman hat das nie so ganz mit der Staatsverschuldung verstanden, und warum Griechenland nix mehr abbekommen soll. Aber jetzt weiss sie mehr und will euch das nicht vorenthalten. Hier sind die Basics, eure Meinung dazu ist frei: Stellt euch vor, eure beste Kollegin hat Ebbe im Portemonnaie. Was tun? Natürlich Geld leihen. So ist das auch mit der leeren Staatskasse, der dann Banken, Versicherungen, Pensionskassen und Privatanleger/innen gegen Zinsen ihr Geld überlassen. Das sind die Staatsanleihen. Der Zinssatz wird auf die Kreditwürdigkeit des Staates abgestimmt. Bei Ländern, wie Spanien und Italien ist er sehr hoch angelegt, da die Investor/innen das Vertrauen in die Wirtschaftlichkeit dieser Länder verloren haben. Das finden die wiederum ungerecht. Naja, ob wir auch so mit unseren Freund/innen umgehen würden? Ist Not am Mann (!) rufen die Staaten die Europäische Zentralbank (EZB) herbei. Sie leistet „Stützkäufe“ von Anleihen, um die Zinsen zu senken. Klingt wie „Stützstrümpfe„, würden wir aber ebenso verschreiben, wenn´s denn hilft. Nun ist Griechenland aber so richtig blank, ja steht vor der Insolvenz. Was würden wir mit einer solchen Kollegin tun? Klartext reden, Darlehn und Hilfe zur Selbsthilfe anbieten. Jedenfalls: niemals aufgeben, immer eine Chance einräumen und gemeinsam eine Lösung finden! Wie halten wir es also mit Griechenland und den Folgestaaten?

 

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Ein Gedanke zu „Berlin-Woman hakt nach: Staatsverschuldung und Staatsanleihen, oder: Was tun in der Krise?

  1. I’m really impressed along with your writing skills as well as with the structure for your blog. Is this a paid topic or did you modify it yourself? Either way keep up the nice high quality writing, it is rare to see a great blog like this one today..

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