WE mit Berlin-Woman: „Garten Eden“, im Englischen Garten von Berlin

die blaue Stunde und kleine Paradiese

historische Postkarte, www.akpool.de

Sonne, Wind, weißblauer Himmel und freie Zeit. Wohin an einem WE, wie diesem? Berlin-Woman hat sich aufgemacht und kleine Paradiese in Berlin für euch entdeckt. Heute: „Garten Eden“ im Berliner Tiergarten.

Der Englische Garten liegt im Norwesten des Berliner Tiergartens. Ursprünglich gehörte das Areal zum Schloss Bellevue und war das Jagd- und Erholungsrevier von Prinz Ferdinand von Preußen. 1952 wurde der Garten offiziell eröffnet, nachdem man ihn mit 5.000 gespendeten Gehölzen von englischen Bürgern und dem Königshaus aufgeforstet hatte. Der damalige britische Außenminister Sir Anthony Eden und der Berliner Bürgermeister Ernst Reuter höchstpersönlich weihten den Garten ein. Von daher rührt der liebevolle Spitzname „Garten Eden„. Hier befindet sich das „Teehaus„, das jeden Sonntag Nachmittag von Juni bis September mit kulturellen Events aufwartet.  Wir ziehen ein Picknick vor und lassen uns auf einem schönen Rasenstück am Grundwasserteich vor dem Teehaus nieder. Eine Idylle, die wir wir weit nach Sonnenuntergang genießen.  Wer nicht direkt vom S-Bahnhof: Bellevue kommt, kann die Anfahrt als kleine Fahrradtour durch den Tiergarten gestalten. Der schönste Weg geht vom Potsdamer Platz über die Bellevueallee quer durch den Garten, Spreeweg überqueren, sich links vom Schloss Bellevue halten und dann noch mal eine kurze Strecke rechts in den Tiergarten hinein. Mückenschutz nicht vergessen.

 „Berlin-Woman Maps“: Anfahrt Potsdamer Platz-Englischer Garten

Weitere kleine Paradiese:

Park am Gleisdreieck

Körnerpark

Tempelhofer Feld

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