Berlin-Woman regt sich auf: Frauen, Kita, Kunst und Quote. Kristinas Baustellen!

Berlin-Mitte

Flexhexe!

Die Stiefmutti ist Kristina auf den Leib geschrieben. Technokratisch „flext“ sie alles weg. Frauen, Kitas, Kunst und Quoten. Auf folgenden Baustellen wütet sie derzeit:

  • 1/4 Mio. Kinder wartet auf einen Kita-Platz! Die Länder und Kommunen sollen die Misere nun mit zinsgünstigen Darlehn und Personalzuschüssen für Tagesmütter/väter ausbaden. Das gilt auch für die Kinderbetreuung in Betrieben, wo Initiativen der Mitarbeiter/innen begrüßt werden. Vorsicht: Ehrenamt!
  • Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz: Die Länder kommen mit dem Kitaausbau nicht mit. Neben fehlender Finanzierung verhindern Raum- und Fachkräftemangel die Gesetzesregelung.  Seit 2007 hat der Bund auf einer dicken Sparbüchse mit Kitageldern gesessen!
  • Das unsägliche Betreuungsgeld: 100 Bugs für Eltern, die ihre Kleinkinder zuhause erziehen wollen. Hartz 4-Empfänger/innen müssen das Geld gegenrechnen! Also ein heimliches Taschengeld für miterziehende Omas und Opas?
  • Der Gabriele Münter-Preis: Der bundesgeförderte, höchstdotierte deutsche Kunstpreis für Künstlerinnen ab 40 ist auf Eis gelegt. Er soll sich auf eigene Füße stellen. Keine Kunst und keine kreativen Unternehmerinnen im Familienministerium!

„Quo usque tandem, Kristina, abutere patientia nostra?“ (nach Cicero: Wie lange noch, Kristina, willst du unsere Geduld missbrauchen?)

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