Sonntag auf Berlin-Woman: 4 Grüße aus La Palma, Teil 3

die blaue Stunde

Caldera de Taburiente, Foto: BR

In der aktuellen Serie zur blauen Stunde geht es um La Palma, die grünste unter den Kanareninseln. Unsere Leserinnen Bärbel und Angela geben 4 informative Impressionen von ihrem 2wöchigen Urlaub auf der „Insel der Entspannung und Gastlichkeit“ wieder. Vielen Dank,  und ganz viel Reiselust für alle!

3. Ein Besuch in der Caldera de Taburiente ist ein Muss für „Palmeras auf Zeit“. Hierbei handelt es sich um einen 1,5 km tiefen und 9 km breiten kesselförmigen Erosionskrater im Herzen der Insel, der vor ca.2 Mio Jahren entstand. Heute ist er mit unverwüstlichen starken Kiefern bewachsen, die selbst Waldbrände überstehen. Die Caldera ist Nationalpark und vorbildlich erschlossen. Der kostenlose Eintritt und beginnt mit einem Besuch im Centro de Visitantes. Mit dem Auto können Wanderlustige dann bis zum Aussichtspunkt La Cumbresita fahren und eine leichte 1stündige Tour unternehmen. Geübtere Wanderer/innen wählen zwischen verschiedenen mehrstündigen Touren, rundherum geht es innerhalb von 2 Tagen. Die ganz Sportlichen steigen zum 2.426 m hohen Roque de los Muchachos hoch. Dorthin geht es aber auch mit Mietauto und Nervenkitzel – über zahlreiche Serpentinen von der Ostseite der Insel aus. Die Fahrt führt über Tijarafe und Puntagorda und ist ein herrlicher Tagesausflug mit atemberaubenden Ausblicken auf das Meer. Seit 1985 stehen in Gipfelnähe die weißen Kugelbauten der Observatorio Astrofisico. Wie auf der Nachbarinsel Teneriffa hält man hier Ausschau nach fernen Galaxien. Ein Stück Sci-Fi im Ferienparadies!

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