Sonntag auf Berlin-Woman: 4 Grüße aus La Palma, Teil 2

die blaue Stunde

La Palma, Foto: BR

In der aktuellen kleinen Serie zur blauen Stunde geht es um La Palma, die grünste der Kanareninseln. Unsere Leserinnen Bärbel und Angela geben 4 informative Impressionen von ihrem 2wöchigen Urlaub auf der „Insel der Entspannung und Gastlichkeit“ wieder. Vielen Dank,  und ganz viel Reiselust für alle!

2. Als erstes geht es nach Puerto Naos zu unserem Hausstrand. Der Sand ist gepflegt und von Palmen eingefaßt. Es gibt Liegen, Sonnenschirme (je 2 €), und gute sanitäre Anlagen. Die hohen Atlantikwellen laufen sich am langezogenen, breiten Strand aus. Zum Sonnenanbeten ist es herrlich, der Ort selbst bietet sonst nicht so viel. Das benachbarte, malerische Tazacorte hat ebenfalls einen Strand, der am Fuße einer gewaltigen Felsschlucht mit farbenfrohen Häuser gelegen ist. Die geschützte Lage sorgt für Wärme und Sonne. Aber: Es gibt keinerlei „Servicio“, und der Gedanke daran, wo sich die anderen Badegäste erleichtern, verleidet der sensiblen Urlauberin das ganz große Wohlgefühl. Eine bunte Hippieschar macht es sich hier gemütlich. Am Sonntag verkaufen viele dieser Aussteiger selbstgefertigten Schmuck, Bilder und anderen Nippes auf dem Flohmarkt zwischen Los Llanos und Tazacorte.

Fortsetzung folgt

Ein Gedanke zu „Sonntag auf Berlin-Woman: 4 Grüße aus La Palma, Teil 2

  1. La Palma ist für mich ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Insel. Eine meiner Freundinnen lebt seit 17 Jahren dort und ich mag die noch nicht ganz so touristisch erschlossene Insel.

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