Die Frauenquote oder Hallo zum Zweiten

kreative Unternehmerinnen

Flexi-Hundeleine, Foto: www.zooroyal.de

Hallo, hallöle, hier spricht wieder mal die Frauenquote.  Nein, ich bin noch nicht ganz tot, auch wenn Einige und Einiginnen in der BRD tüchtig an mir herumsägen.

Ich bin mindestens so lebendig wie die „Moaning Myrtle„, die bei Harry Potter immer aus dem Klosett herausheult. Das tue ich auch: laut und lauter, denn meine böse Stiefmutti Christina hat mich ja buchstäblich an die Leine gekettet und mir den un-säglichen Namen „Flexi“ gegeben.  Und Angi, meine böse Stiefoma, will mich aus dem Klosett entführen und vor ihren Kampf-Karren spannen.  Heul, heul. Stück für Stück habt ihr mir den Kuchen weggenommen, den ihr angeblich für mich gebacken habt. Aus den 50 % bei meiner Grünen-Geburt 1979 machte die SPD 1 Dekade später 40 %, die CDU 1994 33 %, die Telekom 30 % und  E.ON, BMW, DAIMLER und BOSCH ganze 15-22 %. Die LINKEN winken, um des Reimes Willen, wieder mit 1 ganzen Kuchenhälfte.  Was soll ich tun?

Berlin-Woman findet den Umgang mit der Frauenquote unfassbar und fordert die sofortige Einführung der gesetzlichen Quotenregelung für 50 % in allen Aufsichtsräten, Vorständen und Verwaltungsräten. IN ALLEN!

Kampagne der deutschen Medienfrauen „Pro Quote“ mit der Forderung von mindestens 30 % Frauen auf Führungspositionen in den Medien.

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