Frauenpower und Berlinale Bären 2012

Berlin-Mitte

 Berlin-Woman hat schon darüber berichtet: Der Berlinale Bär geht auf das Modell der Bildhauerin Renée Sintenis (1888-1965) zurück. Ihre Bärenskulptur schmückt u.a. den ehemaligen Grenzübergang Dreilinden am Autobahnkreuz Berlin-Zehlendorf.  Ungeachtet dessen hielt sich die Frauenpower der internationalen Jury der 62. Berlinale in Grenzen. Gestern, den 19.02.2012 verliehen sie:

  • den goldenen Bären an das Gefängnisdrama „Cäsar muß sterben“ von Vittorio und Paolo Taviani
  • den goldenen Ehrenbären an Mery Streep (Lebenswerk, Verleihung bereits am 14.02.2012)
  • die silbernen Bären an die Dokumentation „Just the wind“ über eine Mordserie im Roma-Milieu von Bence Fliegauf (großer Jurypreis), an das DDR-DramaBarbara“ von Christian Petzold (beste Regie), an Rachel Mwanza in „War Witch“ von Kim Nguyen (beste Darstellerin), an Mikkel Boe Folsgaard in “ die Königin und der Leibarzt“ von Nikolaj Arcel (bester Darsteller), an Lutz Reitemeier in „White Deer Plain“ von Wang Quan’an (beste Kamera), an Nikolaj Arcel/Rasumus Heisterberg für „die Königin und der Leibarzt“ (bestes Drehbuch), an Usula Meier für „Sister“ (Silberner Bär Sonderpreis)

Wir wissen, dass wir gut schauspielern können. Auch als Regisseurinnen sind wir on top. Also: her mit dem goldenen und silbernen Bären auf der 63. Berlinale für mindestens eine Frau!

weitere Preise im Rahmen der 62. Berlinale 2012

Ein Gedanke zu „Frauenpower und Berlinale Bären 2012

  1. … das kann ich nur unterstützen … also Mädels arbeitet dran! Eine sonnige Woche wünscht Euch LaPeperonata
    PS: Wann ist Bewerbungsschluß für die nächste BERLINALE?

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