LebensArt mit Berlin-Woman: Kürbiskuchen vom Stadtäffchen

kreative Unternehmerinnen

Mit einem Riesenerfolg hat Peter Fox gesungen: „Alles ist bunt, laut und blinkt/ Stadt voller Affen ist voll und stinkt!/ Smog in den Lungen bin drauf und grins / Ich steige auf ein Haus und ihr hört mich singen“ … „der Primat muss keinen Beruf haben/ der Stadtaffe muss die Stadt im Blut haben“.  Ob Peter weiß, dass es hier im schönen Berlin auch weibliche Stadtäffchen gibt? Berlin-Woman kennt eines, das sich so ganz anders gebärdet als die wild gewordenen männlichen Stadtprimaten. Es gestaltet seinen Affenalltag mit Fantasie und Witz, selbst oder gerade wenn es momentan nur das ALG-Stipendium gibt.  Das macht auch beim Backen erfinderisch, wie dieses leckere Herbstrezept von Stadtäffchen und Stadtäffchens Mutti beweist. Es gibt Kürbiskuchen:

1 Rührkuchenteig aus 250 g Rama, 250 g Mehl, 250 g Zucker, 3 Eiern, 3/4 Päckchen Backpulver, unter den das Stadtäffchen gehackten oder geraspelten Kürbis rührt. Den Kürbis tupft es vorher mit Küchenkrepp trocken. Dann mengt es gehackte oder geraspelte Äpfel oder Ananas, geriebenen Ingwer, 1/2 TL Muskat, 1 Prise Nelkenpulver und Zimt unter. Der Teig wird in eine Kastenform oder auf einem Blech verteilt und 45 Minuten gebacken. Wenn der Kuchen fertig, aber noch heiß ist, setzt das Stadtäffchen Butterflöckchen und nochmals Zimt drauf und vergisst Schlagsahne mit Bourbon-Vanille nicht.

„Haut rein“, sagen Stadtäffchen und Stadtäffchens Mutti!

Süßes Schüler-Video aus der deutschen Provinz: Stadtaffe

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