Berlin-Woman: Charlotte Rampling

Berlin-Women

Die Britin Charlotte Rampling (* 1946) ist ein Multitalent. Sie modelt, filmt, spielt Theater, singt, fotografiert und performt. Ihre erste größere Rolle, die sie 1966 in der Komödie „Georgy Girl“ erhielt, machte sie international bekannt. Bald kaprizierte sie sich auf komplizierte und kontroverse Rollen, sie hatte keine Lust „Püppchen, ränkeschmiedendes Mädchen oder die Freundin des Helden“  (O-Tone) zu sein. Sie spielte u.a. in Viscontis „Die Verdammten“, und 1974 provozierte sie mit Cavanis Der Nachtportier“ einen Skandal. Der Film behandelt das sadomasochistische Verhältnis zwischen einem ehemaligen Wärter eines Konzentrationslagers und seinem weiblichen Häftling (Rampling). Ihre Filmographie hat sich gewaschen, sie arbeitete mit Woody Allen, Alan Parker, Lars von Trier, Tony Scott, John Irvin, Roger Young und vielen, vielen anderen zusammen. Für den Musiker Jean Michel Jarre, mit dem sie verheiratet war, schoss sie die Fotos für sein Album Oxygène. 2002 veröffentlichte sie ein Album mit französischen und englischen Songs. 2004 führte sie mit dem Fotografen Juergen Teller(*1964) eine exzessive einwöchige Foto- und Lifeperformance in einem Pariser Hotel durch. 2006 war die preisgekrönte Künstlerin Jury-Präsidentin der 56. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Und aktuell ist Charlotte Rampling mit ihrem Porträtfilm „The Look“ von Angelina Maccarone in den Berliner Kinos zu sehen. Eine tolle Frau!

The Look, Trailer

2 Gedanken zu „Berlin-Woman: Charlotte Rampling

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