Berlin-Women: Zwei Marien. Zwei Initiativen. Das feministische Berlin und das frauenbewegte Krakau, Teil 6

Berlin-Women

Heute ist wieder Iwona Dadej bei uns zu Gast. Sie promoviert an der FU Berlin über die polnische und deutsche Frauenbewegung um 1900. In 6 exklusiven Berlin-Women-Folgen berichtet sie über „Zwei Marien. Zwei Initiativen„:

6. Resümee: Die zwei Marien –  Maria Lischnewska in Berlin und Maria Siedlecka in Krakau, über die wir in den letzten Wochen Einiges erfahren konnten, haben sich konsequent und mit Herz für ihre Lebenswerke engagiert. Sie haben die Initiative einer Frauenbibliothek bzw. eines Lesesaals für Frauen maßgeblich mit geprägt. Die Idee eines eigenes Ortes und Raums zum Lesen und Nachdenken wurde von der Frauenbewegung  der sog. zweiten Welle in den 1970er Jahren  aufgegriffen. Bis heute bedienen sich feministische Initiativen ihrer. In der Berliner Szene haben viele Fachbibliotheken, Weiterbildungs- und Informationszentren einen Genderbereich:

In Polen ist die Frauenstiftung Feminoteka mit ihrer virtuellen Buchhandlung sowie anderen Projekten seit rund 10 Jahren aktiv. Die mehr als eine Dekade alte feministische Frauenstiftung eFKa bietet ebenfalls einen in Polen weit bekannten Frauenraum.

Und die zwei Marien?  Die solide Aufarbeitung ihrer beispielhaften Biografien steht an. Es ist gut zu wissen, auf wen unsere eigenen Lese- und Denkräume zurückgehen.

Fin

Ein Gedanke zu „Berlin-Women: Zwei Marien. Zwei Initiativen. Das feministische Berlin und das frauenbewegte Krakau, Teil 6

  1. You can definitely see your skills within the work you write.
    The arena hopes for even more passionate writers such as you who aren’t
    afraid to say how they believe. Always follow your heart.

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