Berlin-Woman stellt vor: die bildende Künstlerin und Autorin Susanne Schirdewahn

kreative Unternehmerinnen

Susanne Schirdewahn, Öfter mal was Neues. Wickelobjekt. Foto: SSch

Die bildende Künstlerin und Autorin Susanne Schirdewahn (*1970 in Berlin/Charlottenburg) hat Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch studiert. Bevor sie sich professionell in der Literatur und der bildenden Kunst aufstellte, war sie in der Berliner Off-Theaterszene und an verschiedenen deutschsprachigen Theatern, u.a. am Wiener Burgtheater als Regieassistentin tätig. Susanne Schirdewahn malt großformatige, expressiv farbige Bilder mit Landschafts-, Familien- und Porträtmotiven und gestaltet surreale Collagen. Sie schafft Objekte aus Alltagsgegenständen: Totems der Konsum-, Medien- und Spaßgesellschaft. Die Künstlerin hat u.a. auf der Art Fair NRW, im Frühjahrssalon des FJK in Bad Honnef, auf der Messe für Gegenwartskunst Dortmund, bei „Orientation“ einem Artdialog zwischen Künstlerinnen aus dem Orient und Europa in Bonn und im „Autocenter“ Berlin (Sommerakademie Klasse Marc Bijl und Robert Lucander) ausgestellt. Ihre Werke wurden in verschiedenen Galerien gezeigt: „Kunstfaktor“, „Scotty Enterprise“, Blütenweiß“, „Galerie Denninger“, „Art Cracker“.

Ihr zuletzt erschienenes literarisches Werk ist der Roman „Schlafende Hunde“ im Kreuzberger Verlag „Onkel und Onkel“; ihre Erzählungen wurden u. a. in den Anthologien „Entdeckungen 1“ und „Tapetenwechsel“ in Zusammenarbeit mit dem „literarischen colloquium berlin“ veröffentlicht. Seit 2010 vereint Susanne Schirdewahn ihr sprachliches und künstlerisches Talent in dem vielbeachteten Interview- und Porträt-Projekt für die Berliner Zeitung „Darf ich Sie zeichnen?“ Darüber berichtet sie nächste Woche in einem Interview auf Berlin-Woman.

Aktuelle Ausstellungen:

Darf ich Sie zeichnen? Berliner Zeitung

Susanne Schirdewahn

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