KSK-Neuigkeiten für kreative Unternehmerinnen!

Es gibt wichtige Neuigkeiten für kreative Unternehmerinnen. Die KSK (Künstlersozialkasse) hat ihre Regelung erweitert. Darüber informiert uns Caren Lässig, die seit 2003 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig und seit 2008 selbständige Maklerin ist.  Einer ihrer Schwerpunkte ist die vertrauens-und verantwortungsvolle Beratung von kreativen Unternehmer/innen:

Jeder, der journalistisch oder künstlerisch tätig ist, kennt sie – die Künstlersozialkasse (KSK).  Es stellt sich oftmals die Frage, wer darf oder muss dort rein? Bei einem Jahreseinkommen von mind. 3.900 € und einer professionellen Tätigkeit in den genannten Bereichen sind die Grundvoraussetzungen erfüllt, und man/frau sollte diese Möglichkeit nutzen. Denn die KSK bezahlt nicht nur die halben Beiträge für die Krankenversicherung, sondern auch für die Rente. Da wir alle gesund bleiben und gut versorgt alt werden wollen, ist diese Beitragsbeteiligung ideal und auf jeden Fall ein erstrebenswertes Ziel. Hier die Neuigkeit:
Laut einem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts muss die KSK neben den Web-Designer/innen (bereits seit 2005) auch professionelle Blogger/innen und freie Online-Journalist/innen aufnehmen. Entscheidend ist, dass der größte Teil der Einnahmen aus selbstständiger publizistischer oder künstlerischer Arbeit bestritten wird. Weitere Informationen über die KSK sowie andere Absicherungen zur Gesundheit und Altersvorsorge findet ihr hier.

Caren Lässig ist auch auf Xing.

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