Sonntag auf Berlin-Woman: Der Tango –

 

 

 

 

das sind zwei ernste Mienen und vier Beine, die sich amüsieren. (Carlo Labin)

Hiermit startet eine Serie über Tango in drei Teilen, die der begeisterte Berlin-Woman-Leser „Ulf der Genießer“ uns zugeschickt hat.

1. Teil:

zwei rote, hochhackige Damenlackschuhe fliegen, tanzen, schweben über die schweren Holzdielen. Elegant geschwungene Beine, die unter einem kurzen Rock entschwinden, stehen mal wie Säulen neben einem Paar Männerbeinen in schwarz glänzender Hose, mal stampfen sie kurz auf den Boden, mal trippeln sie über die Dielen. Dann schlingt sich ein Damenbein für einen kurzen Moment um die beiden schwarzen Männerbeine, dann verstellen mir andere tangotanzende Paare die Sicht.

Mein Blick schweift ab, über die Spree zum dunklen, mächtigen Gemäuer des Bodemuseums über dem ein heller Mond am Himmel steht. Ab und an zieht ein Ausflugsschiff mit lachend fröhlichen Menschen an Bord auf dem licht-
beschienenen Band der Spree vorüber, leise schlagen kleine Wellen ans Ufer. Ich sitze in der Strandbar No.1 neben der Tanzfläche, lausche den Klängen von Bandoneon, Gitarre, Violine und Flöte, die aus den Lautsprechern schallen und lasse mich gefangen nehmen vom synkopierten Rhythmus des 4/8 Taktes, von Melancholie, Sehnsucht, erotischer Leidenschaft der Tango-Melodien. Sie verbinden die Tanzpaare in tänzerischer Erotik und im tänzerischen Spiel zwischen Mann und Frau.

Fortsetzung folgt am nächsten Sonntag…

hiermit beginnen wir eine Serie über Tango in drei Teilen, die Ulf der Genießer Berlin- Woman freundlicherweise zugesandt hat.

Der Tango – das sind zwei ernste Mienen und vier Beine, die sich amüsieren.
(Carlo Labin)

zwei rote, hochhackige Damenlackschuhe fliegen, tanzen, schweben über die schweren Holzdielen. Elegant geschwungene Beine, die unter einem kurzen Rock entschwinden, stehen mal wie Säulen neben einem Paar Männerbeinen in schwarz glänzender Hose, mal stampfen sie kurz auf den Boden, mal trippeln sie über die Dielen. Dann schlingt sich ein Damenbein für einen kurzen Moment um die beiden schwarzen Männerbeine, dann verstellen mir andere tangotanzende Paare die Sicht.

Mein Blick schweift ab, über die Spree zum dunklen, mächtigen Gemäuer des Bodemuseums über dem ein heller Mond am Himmel steht. Ab und an zieht ein Ausflugsschiff mit lachend fröhlichen Menschen an Bord auf dem lichtbeschienenen Band der Spree vorüber, leise schlagen kleine Wellen ans Ufer. Ich sitze in der Strandbar No.1 neben der Tanzfläche, lausche den Klängen von Bandoneon, Gitarre, Violine und Flöte, die aus den Lautsprechern schallen und lasse mich gefangen nehmen vom synkopierten Rhythmus des 4/8 Taktes, von Melancholie, Sehnsucht, erotischer Leidenschaft der Tango-Melodien. Sie verbinden die Tanzpaare in tänzerischer Erotik und im tänzerischen Spiel zwischen Mann und Frau.

Fortsetzung folgt am nächsten Sonntag

2 Gedanken zu „Sonntag auf Berlin-Woman: Der Tango –&8220;

  1. Liebe Caren, herzlichen Dank für deinen netten Kommentar. Wenn Berlin-Woman Zeit hat, geht sie zum Tango-Festival an diesem Wochenende, siehe laufende Veranstaltungen. Damit sie endlich mal aus den Anfängerschuhen herauskommt!

  2. Super, diese feurige Beschreibung macht Lust auf mehr. Da freue ich mich schon auf die nächste Folge. Ich bin dabei – am nächsten Sonntag…

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