Das Freiheits- und Einheitsdenkmal von „Milla und Partner mit Sasha Waltz“

Der Wettbewerb für das Freiheits- und Einheitsdenkmal ist entschieden. Der Entwurf „Bürger in Bewegung“ der Arbeitsgemeinschaft „Milla und Partner mit Sasha Waltz“ soll realisiert werden.

386 Künstler/innen und Architekt/innen beteiligten sich am zweiten Bewerbungsverfahren für das Freiheits- und Einheitsdenkmal im Gedenken der Friedlichen Revolution 1989. 28 Entwürfe kamen in die engere Auswahl. Nun hat sich die Jury (die Künstlerinnen Monica Bonvicini, Katharina Fritsch, der Architekt Meinhard von Gerkan, der Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz und der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse) für den Vorschlag der Arbeitsgemeinschaft „Milla und Partner mit Sasha Waltz“ entschieden. Das Denkmal „Bürger in Bewegung“ besteht aus einem Sockel und einer begehbaren gewölbten Schale. Die Denkmaloberseite ist mit Zitaten von Bürgerrechtlern und Demonstranten beschrieben, Bilder der Friedlichen Demonstration 1989 schmücken die Schalenunterseite. Das Denkmal soll vermitteln, dass gemeinsame Freiheit nur durch Einheit möglich ist. Standort ist der Sockel des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Denkmals auf der Schlossfreiheit in Berlin-Mitte. Zur Realisierung stehen 10 Millionen Euro zur Verfügung.  „Milla und Partner“ ist ein renommiertes Stuttgarter Architektenbüro, Sasha Waltz ist die Berlin-Woman dieser Woche.

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