Farbfeldmalerei: Isabelle Dyckerhoff bei den „berlin art scouts“

Berlin-Mitte

Farbfeldmalerei bei den „berlin art scouts“.

In den kleinen lichten Räumlichkeiten der Galerie „berlin art scouts“ in Berlin-Mitte sind Bilder von Isabelle Dyckerhoff zu sehen. Die abstrakten Arbeiten, Öl auf Nessel oder Leinwand und in ausgesuchter Farbenvielfalt wirken wohltuend zeitlos.  Die Künstlerin verwendet kaum Primärfarben, ihr Augenmerk gilt den Zwischentönen, wie Himmelsgrau, Sand-Beige, Flieder, Steingrau oder Meerestürkis. Berlin-Woman trifft Isabelle Dyckerhoff vor Ort und erfährt aus erster Hand von ihrer Kunst. Die Malerin arbeitet Monate, teilweise Jahre an den Bildern. Der Entstehungsprozess ist offen, Isabelle Dyckerhoff malt gegen jegliches theoretisches Wissen und Vorgehen an. Sie will, so sagt sie, „sich selbst überraschen“. Die Strukturen, die dabei entstehen, sind intuitive Räume von ganz unterschiedlicher Gestalt. Die Farbfelder, -tupfer und -streifen lassen an Horizonte, Licht- und Luftlandschaften denken.  Die Malerin, die Journalismus und später Kunst studiert hat, sieht sich im Kontext des abstrakten Expressionismus und der amerikanischen Farbfeldmalerei. Neben Jackson Pollock waren es auch XXs, wie Helene Frankenthaler, Elaine de Kooning, Lee Krasner und Joan Mitchell die hier Bestes zu bieten hatten. Berlin-Woman freut sich, dass es damit weitergeht!

Isabelle Dyckerhoff, Farbräume, berlin art scouts, Sophienstr. 25, 10178 Berlin, Mi-Sa 13:00-18:00 Uhr, Eintritt frei, bis 1.4.2011

Isabelle Dyckerhoff

Künstlerinnen des abstrakten Expressionismus

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