Die Preisträger/innen der Berlinale 2011

Gestern abend wurden die Preise der Berlinale 2011 verliehen. Die Bären gingen an XY-Wettbewerbsfilme. Weitere Preise wurden auch an XXs verliehen, die ihre Filme in den anderen Festival-Rubriken zeigten. Hier die Auflistung:

Goldener Bär – Bester Film für die iranische Produktion: Nader And Simin, A Seperation von Asghar Farhadi

Silberner Bär – Großer Preis der Jury an den ungarischen Film: The Turin Horse von Béla Tarr

Silberner Bär – Beste Regie für Ulrich Köhler für Schlafkrankheit

Silberner Bär – Beste Darstellerin: Das Schauspielerinnen-Ensemble in Nader And Simin, A Separation von Asghar Farhadi

Silberner Bär – Bester Darsteller: Das Schauspieler-Ensemble in Nader And Simin, A Separation von Asghar Farhadi

Preise an Filmemacherinnen:

Teddy Awards:

Bester Dokumentarfilm: The Ballad of Genesis and Lady Jaye von Marie Losier

Kurzfilm: Generations von Barbara Hammer und Gina Carducci

ex aequo: Maya Deren’s Sink von Barbara Hammer

Teddy Jury Award: Tomboy von Céline Sciamma

Caligari-Filmpreis: The Ballad of Genesis and Lady Jaye von Marie Losier

NETPAC-Preis: Heaven’s Story von Zeze Takahisa

Lobende Erwähung: Ways of the Sea von Sheron Dayoc

Friedensfilmpreis: Morgen wird alles besser von Dorota Kedzierzawska

Femina-Film-Preis: Julia Brandes für das Kostüm in Lollipop Monster von Ziska Riemann

Panorama Publikumspreis, Dokumentarfilm: Im Himmel, Unter der Erde. Der Jüdische Friedhof Weißensee von Britta Wauer

Leserpreis des „Tagesspiegel“: Matchmaking Mayor von Erika Hníková

Berlin Today Award: Kyoko Miyake für ihre Dokumentation Hackney Lullabies

Berlin-Woman gratuliert allen Preisträger/innen.  Ob im nächsten Jahr mal eine XX gewinnt?

P.S.: Berlin-Woman hatte einen Zehbruch. Heute aber geht sie in den Film „Women Art Revolution“ von Lynn Hershman Leeson, ein Bericht folgt.

2 Gedanken zu „Die Preisträger/innen der Berlinale 2011

  1. Ich freu‘ mich schon auf den Bericht zum Film von Lynn Hershman Leeson. Ein toller Dokumentarfilm, wie ich hörte.
    Ich habe in der letzten Woche auch noch einen interessanten XX-Film aus Frankreich gesehen: E-Love. Nächste Woche mehr dazu!
    Ich wünsche den Berlinale-Filmen, dass wir auch viele von ihnen im kommenden Jahr im Kinoprogramm wiederfinden, denn alle kann XX nicht in 10 Tagen anschauen.

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