Berlin-Woman rechnet: Die aktuellen Zahlen der Berliner Künstlerinnenförderung

Der Berliner Kultursenat vergibt jährlich Stipendien und Projektgelder an Künstlerinnen und XXs-Kultureinrichtungen. 2010 wurden gefördert:

– Verborgenes Museum (55.000 Euro)

– Stadtmuseum Berlin: Einzelausstellung und Katalog von Barbara Metselaar Berthold (20.000 Euro)

– GEDOK-Berlin (15.000 EUR)

– Inselgalerie (18.000 EUR)

– Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis 2010 (10.000 Euro)

– Stipendien an die Filmemacherinnen Adriana Salazar Arroyo, Ina Borrmann, Janne Busse, Lucile Desamory, Constanze Fischbeck, Yishay Garbasz, Lih Janowitz, Angelika Levi, Nathalie Percillier, Minka Maslowski, Christine Meisner, Steffi Wurster und Juliane Zelwies (90.000 EUR)

Das sind 300.000 Euro, die jeweils bis zu vier Ausstellungen der vier Institutionen, ein Komponistinnenwerk und 13 Filmprojekte möglich machen. Da fragt sich Berlin-Woman doch glatt: „Was steckt in den 1,6 Mio Euro für die einmalige Leistungsschau junger Kunst 2011“? Die Antwort: bis zu 48 Ausstellungen, 3 Komponistinnenwerke und 39 Filmprojekte! Berlin-Woman wüßte sofort, wofür sie die 1,6 Mio ausgeben würde. Und ihr? Sagt eure Meinung zu den Berliner Kunstprojekten hier unter „Kommentare“.

Ein Gedanke zu „Berlin-Woman rechnet: Die aktuellen Zahlen der Berliner Künstlerinnenförderung

  1. Apropos Kunst(-ausstellung), die xx von 3+ an interessiert: ich war mit Enkeltochter Emma im Märkischen Museum in der Kaufmannsladen-Ausstellung. Emma spielte dort mit dem Tante-Emma-Laden – vor allem das Förderband für die Waren und das Kartenlesegerät faszinierten sie; ich schaute mir die wunderschönen alten und noch älteren Exemplare an, wir waren beide sehr zufrieden.
    Was sind moderne shoppingmalls dagegen langweiliger Einheitsbrei.
    Nur die Bären Maxi und Schnute draußen im Bärenzwinger ließen sich nicht blicken, dann wäre unser Nachmittag nicht mehr zu toppen.

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