Noch eine Hellas-Woman, auf dem Heimweg von Berlin-Woman

Berlin-Athen

Athene von Phidias für den Athener Parthenon, 3. Jahrhundert BC, römische Kopie im Archäologischen Nationalmuseum, Athen

Berlin-Woman ist auf dem Heimweg. Morgen aber trifft sie noch mal eine ganz besondere Power-Hellas-Woman. Sie ist weise, kämpferisch, strategisch. Sie setzt sich für das Handwerk ein, engagiert sich aber ebenso sehr für die Künste und Wissenschaften.  Wenn es sein muß, kämpft sie für ihre Community und stellt sich gefahrvollen Abenteuern.  Sie soll eine „Kopfgeburt“ ihres Vaters gewesen sein, ist sehr leicht zu kränken und war noch nie verliebt. Vielleicht, weil sie im Dunkeln sehen kann? Mit einem Olivenbaum gewann sie einen Wettbewerb gegen einen XY.

Sie ist die Göttin aller Städte: Es ist Athen(e)!

2 Gedanken zu „Noch eine Hellas-Woman, auf dem Heimweg von Berlin-Woman

  1. Im Gegensatz zur Athene war ich in diesem Sommer gleich mehrmals verliebt: in ROSA-CANINA-EIS, in den Arnswalder Platz …
    Ich lese gerade hier im Urlaub ein spannendes Buch ueber die Goettinnen im Zusammenhang mit der Thematik Psychologie der Frau.
    Demnaechst dazu mehr im Buecherregal. Saluti dalla peperonata!

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