20 Jahre Kulturbrauerei in Berlin-Mitte, und kein Ende in Sicht

Berlin-Mitte

Eine Depesche von unserer umtriebigen Korrespondentin. Aus Anlass des aktuellen Jubiläums hat La Peperonata berlinese die „Kulturbrauerei“ für Berlin-Woman besucht:

20 Jahre Kulturbrauerei, Foto: S.O.

In den vergangenen Wochen hat es mich immer wieder in die „Kulturbrauerei“ gezogen. So auch letzten Mittwoch zum großen Auftakt des 20jährigen Bestehens dieses Ortes, wo Kultur und Menschen in der vielfältigsten Art und Weise aufeinander treffen. Gegen 20:30 Uhr füllt sich langsam der große Hof vor der Bühne. Die Akteure der Theatergruppen „Rambazamba“, „Teatr Osmego Dnia“ (Polen), „Kenafayim“ (Israel) undder „Wiesenzirkus Bunterhund Rüdersdorf e.V.“ nehmen ihre Plätze ein: „Der Frieden – ein Fest“, das Open Air Spektakel der „Kulturbrauerei“ beginnt. Der gesamte Hof wird zur Bühne, die Darsteller/innen beziehen das staunende Publikum mit ein. Wir stehen mitten im Stück, wir stehen mitten im Krieg, denn damit beginnt das Stück „der Frieden“ von Aristophanes: Trygaios, der seine Töchter weder satt noch verheiratet bekommt, beschließt im Olymp vorstellig zu werdenund begibt sich mit Hilfe eines Mistkäfers auf die Reise … Eine gelungene Tour unter der künstlerischen Gesamtleitung von Gisela Höhne.

In der Kulturbrauerei gibt es Theater, Konzerte, Fashion, Dancing, Ausstellungen und Events aller Art. Demnächst mehr dazu von der nimmermüden Peperonata berlinese.

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