Vorbeigehen oder Loslassen – mit Dionne Warwick auf Berlin-Woman

Berlin-Kreuzberg, Tuesday Evening- Song

Dionne Warwick, Walk on by

If you see me walking down the street and I start to cry each time we meet.

Walk on by, walk on by.

Make believe, that you don’t see the tears.

Just let me grieve in private ‚cause each time I see you.

I break down and cry and walk on by.

I just can’t get over losing you and so if it seems broken and blue.

Walk on by, walk on by.

Foolish pride, no, that I can feel so.

let me hide the tears and the sadness you gave me.

When you said goodbye.

Walk on by. Oooh, yeah

Make believe that you don’t see the tears honey.

Let me grieve in privat ‘cause each time I see you

I just break down and cry, oh just walk on by,

Walk on, walk on Oooh yeah.

Oh walk on by.

Was für ein Song! Natürlich geht´s mal wieder um Liebe, Verlassen werden und Verlassen sein. Aber Dionne Warwick singt auch davon, dass sie für sich alleine trauern und weinen möchte. Sie hat keinen Bock mehr auf den Geliebten, der sie so verletzt hat. Von ihm will sie keinen Trost. Er soll vorbeigehn, „walk on by“. Nur so findet sie zu sich, kann loslassen und vergessen. Echt cool, was Dionne da schon in den 1960er Jahren von sich gegeben hat, oder? Auf Youtube gibt´s ein richtig schickes Schwarzweiß-Video, auf dem die junge Sängerin – übrigens eine Verwandte von Whitney Houston – im Stil ihrer Zeit gestylt zwischen Bürostühlen hin- und herstöckelt. Leider kann man es nicht kopieren. Deshalb eine Version aus den 1980ern. Also, ihr Lieben, geht einfach vorbei oder laßt einfach los an diesem windigen Dienstag Abend. Das wünscht euch eure Berlin-Woman.

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