Der Kilimandscharo von Berlin

Berlin-Kilimandscharo

Eine Runde "After Eight" für alle. Foto: Berlin-Woman

Als der Geograf und Sprachforscher Johannes Rebmann aus Gerlingen am 11. Mai 1848 vor dem Kilimandscharo stand, war er der Einzige, der leibhaftigen afrikanischen Schnee sah. Lange Zeit schenkte man ihm keinen Glauben, und erst sehr viel später erhielt er von der Geografischen Gesellschaft in Paris eine Ehrenmedaille für diese Entdeckung.

Der Kilimandscharo ist vulkanischen Ursprungs und hat etwa drei Millionen Jahre auf dem Buckel. Zwischen 1885 und 1919 war er der höchste deutsche Berg, ein 6.000er, der danach wieder in afrikanischen Besitz überging. Erstbesteiger waren der Leipziger Alpinist, Geograf und Forscher Hans Meyer und der österreichische Alpinist Ludwig Purtscheller. Ihr Erfolg vom 6. Oktober 1889 wurde Thema des Schlagers „Was macht der Maier am Himalaya?“.

Mit einem Schlager kann Berlin-Woman noch nicht aufwarten. Dafür aber mit 6.000 Leser/innen, die wir gerade, um 23:12 zählen konnten. Herzlichen Glückwunsch und 6.000 Mal Dank für eure Zugriffe. Offenbar könnt ihr was mit Berlin-Woman anfangen, die unverdrossen weiter steigt. Schau´n wir mal, wo wir noch gemeinsam landen werden. Vielleicht auf dem Mount Everest mit seinen 8.400 m? Falls ja, werden wir dort erst mal aufräumen. All die leeren Sauerstoffflaschen, Dosen und der andere Touri-Müll. Sieht fast so aus wie nach dem Berliner „Karneval der Kulturen“, der heute vor unserer Haustür tobte.

Wie dem auch sei, wir bleiben Fair-Trade und sorgen für möglichst viel Recycling. Von daher gibt´s heute auch keinen Schampus, sondern nur ´ne Runde „After Eight“ in Papp- und Papierverpackung. Lasst es euch schmecken, habt einen guten Pfingst-Montag und see you next week.

Your´s Berlin-Woman

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