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Berlin-Kreuzberg

Katinka Kraft

Katinka Kraft trägt pinkfarbene Lycra-Hotpans, lila Cowboystiefel und träumt von einer Karriere als Pop-Star. Sie wächst in einer Flowerpower-Hippie-Familie mit wissenschaftlichem Einschlag auf. Nach langen Jahren in den USA findet sie in Berlin ihren „Mittelpunkt“: ihre Identität als deutsch-amerikanische Poetin, Autorin, Filmemacherin und Dozentin für kreatives Schreiben. Heute Abend ist sie in der Queer-Performance „Der Mittelpunkt“ zu sehen:

- „Sag, dass du stolz bist (Say you´re proud)“, Auszüge aus der Soloshow von Katinka Kraft

- „Ich bin mexikanisch erzogen (I was raised mexican)“ von Sayda Trujillo (New York)

Freitag, den 03.09.2010, 20:00 Uhr in: The English Theatre, Fidicinstraße 40, 10965 Berlin,  5 Euro, überwiegend englischsprachig

Aino Laberenz, Fotoausschnitt

Die Nachricht über den Tod von Christoph Schlingensief kam dann doch überraschend. Obwohl man wusste, wie schlecht es ihm gesundheitlich ging. Jedenfalls war Berlin-Woman richtig getroffen, als sie am vorletzten WE die Schlagzeilen las.

Nicht, dass sie Schlingensief anstandslos verehrt hätte. Nein, aber seine unermüdliche Produktivität, seine Kreativität und seine Provokationsfähigkeit hatten sie über die Jahre hinweg überzeugt. Denn das muss man erst mal schaffen: Nach ziemlich stressigen Filmen über Hitler, das Bottropper Geiseldrama, die 120 Tage von Sodom in den 1980er und frühen 1990er Jahren rückte er den deutschen Gesellschaftsthemen auf den Leib. In seinen Theater-, Opern- und Filminszenierungen ging es um die christliche Demokratie, die 68er, das Reality TV und Asylanten, um Vorurteile und Tabus in punkto Behinderung, Krankheit und Tod.

Schlingensief gründete die Partei „Chance 2000“, beteiligte sich an der Bundestagswahl und rief alle deutschen Arbeitslosen auf, das Urlaubsdomizil von Helmut Kohl beim kollektiven Bad im Wolfgangssee zu fluten. Seine Krebs-Erkrankung behandelte er wie alle seine Projekte. Offensiv schrieb und inszenierte er und gab Interviews, in denen er seine Todesangst nicht verhehlte.

Dieses Erbe ruht nun in den Händen einer jungen Frau, die seit 2004 zum Schlingensief-Team gehört und 2009 den „Multikünstler“ geheiratet hat. Das Oeuvre will verwaltet, Vorhaben, wie das westafrikanische Festspielhaus, wollen vollendet werden. Die gelernte Kunsthistorikerin, Bühnen- und Kostümbildnerin hat zudem auch eigene Projekte, an denen sie erfolgreich arbeitet. Berlin-Woman wünscht der Witwe Kraft und Mut für all die wichtigen Entscheidungen, die sie nun zu treffen hat. Für Christoph Schlingensief und Aino Laberenz.

Die Oper „Matanioa” von Christoph Schlingensief soll am 3. Oktober an der Berliner Staatsoper uraufgeführt werden.

Clodin Wise, Foto: Jennifer Pocart

Klodia Wise kommt gerade von einer Weltreise zurück. Sie macht das öfters im Jahr, zumindest in Gedanken. Von Kindheit an wollte sie immer mit den Nomaden und anderen reisenden Völkern ziehen. Dann ist sie in Berlin gelandet und hat hier die Kunstszene für sich entdeckt. Man kann sie auf vielen Vernissage und Ausstellungen treffen. Klodia selbst plant, Kunstschauen mit sozialem Engagement zu verbinden. Das Leben der studierten Sprachensekretärin hat sich mithilfe der kreativen Coaching-Methode von Julia Cameron vollkommen geändert. Mehr dazu demnächst hier auf Berlin-Woman.

Auf den Straßen von Berlin

Fahrradhelm, Foto: Berlin-Woman

Eine Bastion ist gefallen!

Jahrelang hat sich Berlin-Woman verweigert und ihre Abstinenz mit flatterndem Haar im Fahrtwind demonstriert. Nein, sie wollte nicht dazu gehören. Nein, sie wollte nicht auf den ersten Blick erkannt und eingeordnet werden. Nein und nochmals nein. Sie würde nie, nie einen Fahrradhelm tragen.

Guckt euch die Dinger doch mal an: Sieht da einer gut aus? Egal ob rund, spitz zulaufend, mit sternenförmiger hinterer Öffnung, die einem Insektenpopo ähnelt, oder mit völlig sinnloser Belüftungsrosette vorne. Ob in unauffälligem Schwarzgrau, fröstelndem Sportblau, kreischigem Blutrot oder klebrigem Kinderpink. Sie sehen einfach blöde aus. Den Autoverkehr moralisch anklagend thronen sie auf den Köpfen von Umweltschützern, Autoverweigerern, Familienvätern, Ökis, Veganern und Grünen. Dagegen ist nix zu sagen, aber niemals sollte so ein Markenzeichen AUF den Kopf von Berlin-Woman kommen!

Nun hat sich aber gerade ziemlich viel und einiges Wichtiges IM Berlin-Woman-Kopf abgespeichert. Er ist ein Datenspeicher, eine Art “goldene Festplatte” geworden. Die muß geschützt werden, zumal es in den letzten Wochen ein paar böse Fahrradunfälle gab. Das Schutzblech hatte sich gelöst, das Tretlager war blockiert und die Radnarbe setzte sich fest: Salto-Überschlag nach vorne, Arme und Beine blau gehauen, die Hirnfestplatte blieb gottseidank unversehrt. Aber so konnte es nicht weiter gehen. Freiheit hin oder her.

Wenigstens hat Berlin-Woman nicht sündhafte 60 Euro für eine Marken geschützte Verschalung aus einem der schicken Fahrradcenter bezahlt, sondern 11 Euro für einen Kinderhelm von Wulle (Woolworth). Der passt, die Kängurus hat sie mit Schmetterlingen überklebt, und ein Gutes hat der Helm. Niemand erkennt einen, man ist total inkognito.




Der Serienroman von Berlin-Woman erscheint jedes WE.  Es gibt Witziges, Beschauliches, Trauriges und Absurdes aus der “Berliner Trennungsgeschichte”:

Wo bist du?“, tönt der Hausdrache aus dem Handy, „ich habe Geschmortes gemacht“. „Ich will kein Geschmortes“, antwortet die Geschiedene. Ich will Freiheit, denkt sie, sagt es aber nicht. Der Hausdrache legt eingeschnappt auf. Die Geschiedene geht auf die Tanzfläche, sie beginnt zu tanzen und schließt einen Moment die Augen. Irgendein Technostück, die Bässe wummern. Als sie aufschaut, tanzt der Mann aus dem Radialsystem in ihrer Nähe. Die Geschiedene lächelt, was soll sie sonst tun. Er grinst ebenfalls, dann deutet er zur Bar. Sie verlassen die Tanzfläche.

Getränkebestellung, er nimmt ein Wasser, sie einen Tequila Sunrise. Den braucht sie jetzt. Er starrt auf ihr Glas mit der rotgelben Flüssigkeit. Sie registriert es, fragt ihn dann aber nach der Einladung zu sich nach Hause. Ob man sich denn nicht zum Lesen in einem Salon-Café treffen könnte. „Ja, ja“, meint er. Die Freundin kommt hinzu, die Geschiedene stellt ihn vor, versucht sich in einer Erklärung, woher sie ihn kennt. Das Gespräch stockt. Er geht wieder, kommt zurück und flüstert ihr ins Ohr, dass er jetzt nach Hause fährt. Hätte nur mal eben in den Club reinschauen wollen. „Okay“, sie bleibt, tanzt und vergißt den Mann aus dem Radialsystem.

Nein anders, am nächsten Tag ist eine SMS da. Wie sie den Club fände? „Ein bißchen dunkel und etwas zu viel Platzhirschen“, schreibt die Geschiedene zurück und ärgert sich, dass sie antwortet. Sie muss damit aufhören und möglichst bald. „Das ist Betrug“, schimpft der Hausdrachen, „du betrügst deinen Mann“. „Aber womit“, fragt die Geschiedene, „hab ich irgend etwas Ehe Gefährdendes getan? Ich will doch nur lesen.“ Mails gehen hin und her, über Literatur und Musik. Ganz plötzlich sagt er, dass er keinen Kontakt mehr will, wenigstens in Emails nicht. Ein guter Anlass, den Hahn zuzudrehen. Die Geschiedene löscht alles, auch seine Handynummer. Es war eh absurdes Theater. Fortsetzung folgt …

Berlin-Women: Kim

Kim, Foto: Berlin-Woman

Kim lebt in Berlin-Neukölln in einem senatsgeförderten Wohnprojekt. Sie macht Kunst, Mode, Politik und Musik. Sie liebt Twitter, die Piraten und weiß noch nicht, ob sie nicht studieren soll. Kulturwissenschaften oder Medien oder aber was Klassisches wie Archäologie oder Philosophie. Oder Medizin? Ihre Klamotten sind alle recycelt. Sie näht Second-Hand Sachen um und kombiniert sie neu. Kim jobt als Nachtwache in einer therapeutischen WG, Stundenlohn 15 Euro. Heute abend geht sie zur “langen Nacht der Museen”, Eintritt 15/10 Euro. Sie kann zwischen 90 Museen und Sammlungen auswählen und mit dem Shuttle-Bus auf sieben Museumsrouten durch die Stadt fahren. Vielleicht wird sie sich danach entscheiden, Kunst oder Kunstgeschichte zu studieren. We will see.

Lange Nacht der Museen in Berlin am 28.08.2010

Berlin-Mitte

Unsere Berlin-Korrespondentin La Peperonata ist unermüdlich. Am Wochenende hat sie für uns den “Völkerball” mit Los de Abajo (= die von ganz unten) in der Kalkscheune in der Johannisstraße 2 in Berlin-Mitte getestet. Gracias, cara bloggara:

Am letzten Samstag habe ich eine “peperonata messicana” gesehen oder besser am eigenen Leib erfahren. Sie war zusammengemixt aus karibischen Reggaerhythmen, Ska und Tropenpunk und mit “Banda”-Bläsern gewürzt. Ein Gericht, das sofort in die Beine ging und von da meinen ganzen Körper in Besitz nahm. Ich bin jetzt noch ganz benommen und walke mit der Musik auf den Stöpseln in meinen Ohren durch Berlin. Summerfeeling pur! Doch danach war es noch nicht genug für die Dancingqueens und -kings dieser Stadt. Es konnte noch auf drei Dancefloors weiter abgetanzt werden, bis in die frühen Morgenstunden. Ich bin dann im “Keller” bei den BALKANBEATS von DJ Soko gelandet, kein unbekannter in der Szene. Wer regelmäßig ins Lido geht, kennt ihn bestimmt, dort legt er jeden zweiten Samstag auf. Das nächste Mal am 11.09. 2010 bei der Berliner Clubnacht!

Wie singt Sven Regener von Element of Crime so treffend:”Lass uns nochmal um die Häuser ziehn,schonungslos und ohne Hintersinn,willenlos und immer mittendrin,an den letzten warmen Tagen in Berlin!”

Saluti von La peperonata berlinese

Analyse zur Musik ganz wissenschaftlich von Prof. Dr. Hartmut Fladt; Discografie

Berlin-Mitte, Berlin-Kreuzberg

Deutsches Technikmuseum Berlin

Der 11 jährige H_atschi kommt aus Hannover und hat Berlin einen Tag lang besucht. Für Berlin-Woman hat er den Kindertauglichkeits-Test gemacht. Hier das dazugehörige Scype-Interview:

BW: Du warst mit deinem Vater gerade für einen Tag in Berlin. Wer hatte die Idee und was habt ihr euch angeschaut?

H: Meine Mutter. Es hat sie genervt, dass wir beide die ganze Zeit zuhause herumhängen. Dann sind wir nach Berlin gefahren und haben es nicht bereut. Die Karten haben uns nichts gekostet, da mein Vater in einem Museum arbeitet, was in dem “Icom” (international committee of museums) Netzwerk ist. Ein paar Sachen waren vorbestimmt, wie das Neue Museum und das deutsche historische Museum, da musste man einfach rein. Mein Wunsch war das Technische Museum, von dem ich auch den Namen vergessen habe. Ich glaube allerdings es hiess das: deutsche Technikmuseum Berlin.

BW: Was hat dir besonders gefallen?

H: Die Austellung im deutschen historischem Museum über Burgen war gut, allerdings eher für Erwachsene. Danach im neuen Museum war es auch interessant. Die Nofretete ist schon toll, allerdings nicht so toll, wie immer über sie geredet wird, da finde ich andere Objekte genauso gut. Der Audioguide ist allerdings ein bisschen merkwürdig, zum Beispiel no. 231 “die Sitzfigur, die Standfigur und die Schreiberfigur sind …” das erinnert schon ziemlich an einige Sketche von Loriot.

BW: Was war für dich die “number one”?

H: Das technische Museum war aus meiner Sicht der Höhepunkt des Tages, da kann man auch nicht wirklich sagen, was das Beste war, aber super fand ich das dazugehörige “Spektrum”, auf jeden Fall die Apparate vor dem Gebäude. Man steckt seinen Kopf in den Ring und redet. Befindet sich eine Person an der Schüssel gegenüber, kann man sich fast in normaler Lautstärke hören. Vor dem Haus gibt es auch noch einen großen Spiegel, der sich total langsam dreht, so dass er das Sonnenlicht immer in den dritten Stock projiziert, wo es zum Betreiben von Experimenten dient.

BW: Ist das Technik-Museum auch was für Mädchen?

H: Ja experimentieren macht überhaupt allen Spaß. Was nur blöd ist, dass viele dort einfach durchgehen, hier was drücken dort was drücken, ist blöd. Allerdings ist das Spektrum sehr gut in Stand gehalten.

BW: Spielst du mit Mädchen?

H: Wenn ich mit der befreundet bin, ja.

BW: Das muss ein kluges XX-Mädchen sein, das mit dir spielen darf, oder?

H: Nöö, besser schon, aber muss nicht sein.

BW: Hast du das Scype-Interview ganz alleine gemacht oder hat dir dein Vater geholfen?

H: Mein Vater war einen Freund abholen. Durch das Interview ging die Zeit fliegend weg. Mein Vater ist vor ein paar Sekunden angekommen.

BW: Das hast du super gemacht! Berlin-Woman dankt dir herzlich.

Neues Museum, Bodestraße 1-3, 10785 Berlin, 10/5 Euro, bis 16 Jahre frei. Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin, 5 Euro, bis 18 Jahre frei. Deutsches Technikmuseum, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin, 4,50 Euro, bis 18 Jahre ab 15:00 Uhr frei.

Berlin-Kreuzberg

Nein, es ist noch nicht vorbei. Immer noch nicht. War ja auch wieder Wochenende. Da muss sich der Versatel immer was ganz besonderes ausdenken: Hmmm, womit hatten wir Berlin-Woman denn das letzte Mal geärgert, war´s das Internet oder war´s das Telefon? Die denkt sicher, ich tease sie immer im Wechsel. Pustekuchen, heute streuen wir wieder Sand in den Internet-Zugang. Das knirscht so schön, und noch schöner knirschen die Zähne von Berlin-Woman, wenn sie nicht ins Netz zu ihrem Blog kommt. Oh ja, es hat geknirscht, aber nicht nur bei Berlin Woman. Mittlerweile haben ein Programmierer, ein Computer-Experte, ein Technologie-Berater und ein Ingenieur mit dem dam´ol´ Versatel-Zugang gekämpft. Okay hab´s verstanden. Versatel, du willst mich nicht mehr, du magst mich nicht mehr, du willst mich loswerden:

Paul Simon, 50 ways to leave your lover

The problem is all inside your head, she said to me.

The answer is easy if you take it logically.

I’d like to help you in your struggle to be free.

There must be fifty ways to leave your lover.

She said it’s really not my habit to intrude.

Furthermore, I hope my meaning won’t be lost or misconstrued.

But I’ll repeat myself at the risk of being crude.

There must be fifty ways to leave your lover. Fifty ways to leave your lover.

You just slip out the back, Jack. Make a new plan, Stan. You don’t need to be coy, Roy. Just get yourself free.

Hop on the bus, Gus.You don’t need to discuss much. Just drop off the key, Lee. And get yourself free.

She said it grieves me so to see you in such pain.

I wish there was something I could do to make you smile again.

I said I appreciate that and would you please explain.

About the fifty ways.

She said why don’t we both just sleep on it tonight.

And I believe in the morning you’ll begin to see the light.

And then she kissed me and I realized she probably was right.

There must be fifty ways to leave your lover.

Fifty ways to leave your lover.

You just slip out the back, Jack …

Berlin-Alexanderplatz

Noch einmal: herzlich willkommen, La Peperonata berlinese. Du warst so begeistert von deiner Vorstellung hier auf Berlin-Woman, dass du gleich zur Mit-Bloggerin geworden bist und uns einen Artikel geschickt hast, mille gracie:

Frauentheater "Absurdnormal", Foto: S.O.

Am Trapez in der Mitte des Alex sieht man geschäftige Vorbereitungen. Ich nähere mich mit meiner Tüte Patatine fritte dem Treiben. Meine neugierigen Blicke werden von einer Asiatin in einem Kostüm aus Tausend und einer Nacht eingefangen. Sie lädt mich durch Ihre Gesten und Mimik ein, Platz zu nehmen. Gleich soll es los gehen mit dem artistischen Frauenkabarett ABSURDNORMAL. Ich bin auf dem Alexander Platz zum 3. Internationalen Straßentheaterfestival BERLIN LACHT! Die vier Frauen von “Absurdnormal” präsentieren ihr Können im Bereich Artistik am Seil, mit dem Einrad, in der Jonglage mit Reifen und Körperbewegung, das die Zuschauer in Staunen versetzt und für einen Moment in eine andere Dimension entführt. Das Internationale Theaterfestival mit zig unterschiedlichen Künstlern und Künstlergruppen findet noch bis Sonntag, den 22. August 2010 auf dem Alex statt und zieht dann weiter gen Westen auf den Breitscheidplatz (vom 26.-29. August 2010).

Schlendert vorbei und lasst Euch einladen! „Vale la pena“ wie die Italienerin sagen würde. Saluti von La Peperonata berlinese

Berlin lacht

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